Geschichtlicher Rückblick - 1900 bis 1950 n.Chr.
| 1901 | Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Greußen-Ebeleben. | ||||||
| 1903 | Einweihung der Schule in der Schulstraße. Gründung des RVE (Radverein Ebeleben). Gründung der Sanitätskolonne des Roten Kreuzes. | ||||||
| 1905 | Gründung der Dampfziegelei in der Mühlhäuser Straße. | ||||||
| 1906 | Bau der Eisenbahnlinie Ebeleben-Keula. | ||||||
| 1907 | Gründung einer Ortsgruppe des deutschen Flottenvereins. | ||||||
| 1908 | bis | 1910 | Elektrifizierung der Stadt, Wasserleitungsprojekt. | ||||
| 1912 | Denkmaleinweihung für Fürst Karl Günther, der 1909 starb. | ||||||
| 1913 | Neubau der Postverwaltung. | ||||||
| 1914 | bis | 1918 | 1. Weltkrieg - 59 Gefallene aus Ebeleben. | ||||
| 1915 | Installation der neuen großen Kirchenglocke. | ||||||
| 1917 | Aufruf zu Kriegsanleihezwecken durch die Sparkasse der Unterherrschaft. | ||||||
| 1918 | Wahl eines Bauern- und Arbeiterrates für Ebeleben. | ||||||
| 1920 | Ebeleben wird als Teil des Fürstentums zu Thüringen zugeschlagen. | ||||||
| 1921 | Gründung des Rassegeflügelzuchtvereins. | ||||||
| 1922 | Einweihung des Kriegerdenkmals für Gefallene des 1. Weltkriegs. | ||||||
| 1924 | Einrichtung der Real-Unterschule. | ||||||
| 1925 | Gründung der Freiwilligen Feuerwehr. Einrichtung eines Lichtspieltheaters. | ||||||
| 1926 | Einrichtung der Ortsbücherei im Konferenzzimmer der Schule. Umbau des Dorfteiches. | ||||||
| 1928 | Verleihung des Stadtrechts. Gründung des Ebeleber Schwimmvereins (ESV). | ||||||
| 1929 | Ausgestaltung der Teichmühle als beliebtes Badeziel. Landzustellung im Postbereich (bis 1953). Kindergarten im Karl-Marien-Haus. | ||||||
| 1930 | Landwirtschaftliche Schule im Schloß. Umbettung des 1837 auf dem Possen verstorbenen Günther Friedrich Carl I. in die Ebelebener Gruft. | ||||||
| 1932 | Unfalltod des populären Landarztes Wilhelm-Klemm. | ||||||
| 1934 | Renovierung der Kirche Sankt Bartholomäus. Zusammenschluß der Sportvereine zum VfL (Schwimm- und Ruderverein, VfB, bestehender VfL). | ||||||
| 1939 | bis | 1945 | 2. Weltkrieg (über 100 Gefallene aus Ebeleben). | ||||
| 1945 | Zerstörung des Schlosses und Beschädigung der Kirche, der Domäne sowie fünf Häusern, fünfzehn Wirtschaftsgebäuden und der Ziegelei durch amerikanische Truppen, Kapitulation, Zuzug von Vertriebenen nach Ebeleben. Übergabe der Besatzungsmacht in Thüringen durch die Amerikaner an die Russen. Bodenreform. | ||||||
| 1946 | bis | 1989 | Ebeleben unter der Herrschaft der SED. | ||||
| 1949 | Freigabe der MAS-Bücherei für die Bevölkerung. |













